Ein Blick zurück – Bericht vom 04.01.2012

2011 ist Vergangenheit, wir sollten nach vorn schauen. Aber noch nicht ganz, ein kurzer Blick zurück sei erlaubt.

Wie war mein Jahr, das Jahr der Bootsbaumeisterin? Auf jeden Fall aufregend. Die Homepage für meine Produkte www.rowing-shop.at ist richtig angelaufen. Mittlerweile deckt die Produktpalette wirklich alles ab, was der Ruderer benötigt. Besonders wichtig ist mir dabei, dass ich ausschliesslich auf Qualität setze. Geld durch den Verkauf von Billigprodukten ist schnell ausgegeben. Das lehne ich ab.
Mit der Ruderbekleidung von JL habe ich einen verlässlichen Lieferanten für Ruderbekleidung allerbester Qualität. Ich bin sehr stolz, dass auch der ÖRV das erkannt hat und von nun an auf Qualität setzt. Punktgenaue Bestellung versus tiefpreisige Massenlagerung. Ich bin überzeugt, dass sich das auszahlen wird. Die Ruderer jedenfalls, das weiß ich, sind begeistert.
Concept2, für mich die besten Ruder der Welt. Das sehe nicht nur ich so, sondern der größte Teil der Weltbesten. Die Österreichische Nationalmannschaft startete in 2011 fast ausschliesslich mit Concept2 Skulls und Riemen. Danke an Concept2 Schweiz für das Sponsoring aller Teams.
Der österreichische Ruderkalender ist in die zweite Auflage gestartet. AUSTRIA ROW 2012 (jetzt noch im Abverkauf zu haben).
Sehr gut beim Kunden angekommen sind auch die Ruderhandschuhe, die ich seit 2011 im Programm habe.

Mit Blick nach vorn

Bootsbaumeisterin ist kein sinnloser Markenname, sondern ich bin es wirklich. Neben den Produkten für den Rudersport, ist nach wie vor das Handwerk mein Hauptspielfeld. Auch da war das Jahr 2011 ein Gutes. Zum Jahresbeginn gleich der mit Abstand coolste und außergewöhnlichste Auftrag, das rollende Schiff, Auftraggeber ist das Wiener Burgtheater. Wow!
Kunststoffboote erobern mehr und mehr meine Werkstatt an der Alten Donau. SERVICE wird bei mir nach wie vor sehr groß geschrieben. Ich arbeite sändig an der Qualität, die sich für mich aus vielen Faktoren zusammen setzt.

Vergangenheit ist gut, aber der Blick nach vorn ist genauso wichtig. Der Jahreswechsel ist immer so ein schönes Ende und Anfang zugleich. Ich habe schon wieder ganz viele Ideen für das bevorstehende Jahr. Es wird sicher anstrengend werden, aber so ist das halt im Sport. Hinterher ist man müde und erschöpft, aber das fühlt sich gut an.

Danke für ein gutes Jahr, auf ein Neues!

Bis die Tage also,
Anja

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